Wissen zu stromlosen Magnetfeldern
Kleinsche Felder bei Migräne, Kopf- und Clusterkopfschmerzen (Foto: iStock.com/ljubaphoto)

Kleinsche Felder bei Migräne, Kopf- und Clusterkopfschmerzen (Foto: iStock.com/ljubaphoto)

Migräne oder Clusterkopfschmerzen - was nun?

Unser Kleinsche Felder-TV-Tipp für Euch
Schmerz blockiert nicht nur das Handeln. Auch das Denken und zahlreiche Bewegungen werden gehemmt. Migräne-Symptome unterscheiden sich von Cluster-Kopfschmerzen. Diese werden durch Bewegung manchmal etwas erträglicher. Deshalb sind Betroffene – anders als bei einer Migräne – während einer Attacke eher unruhig und spüren vermehrt Bewegungsdrang.

Verspannungen im Nacken und Rückenmuskulatur, aber auch mentaler Stress spielen neben anderen Faktoren oft eine wichtige Ursache bei Migräne und Cluster-Kopfschmerzen. Ist die Blutzirkulation häufig gehemmt, nehmen Verspannungen, Verhärtungen und Stauchungen zu. Dies gilt vor allem auch für die Schulter- und Nackenmuskulatur (Halswirbelsäule).

Gute Durchblutung gerade bei Migräne wichtig

In der QS24-Sendung erklärt Marco Klein wie Kleinsche Felder bei Migräne und Cluster-Kopfschmerzen helfen können. Kleinsche Felder mit wechselpolaren Magnetfeldern sorgen nachweislich für eine bessere Durchblutung der Muskulatur und des Bindegewebes. Darüber hinaus erklärt Klein, wie Kleinsche Felder die Zellen mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen versorgen, wodurch Schmerzen wiederum reduziert würden.

Auch zahlreiche Schmerzstudien belegen wie Permanentmagneten bei Schmerzen schmerzlindernd wirken.

Weitere Informationen und die ganze Kleinsche Felder-Sendung ab 22.11.22 unter: 

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